Gedanken zur IFSS-Dryland-Weltmeisterschaft 2017 in Polen

Nachdem auf Facebook bereit zahlreiche Diskussionen geführt wurden, ob die IFSS-Weltmeisterschaft in Szamotuly-Kozle, Polen (24.-26.11.2017) überhaupt gefahren werden sollte; ob damit Musher, insbesondere Gespannfahrer, vor den Kopf gestoßen würden und ob das Ganze nicht sogar tierschutzrelevant sei, einige Gedanken von mir. Ich war als Gespannfahrer für das deutsche Team vor Ort, war auf dem Trail und kann entsprechend aus erster Hand beurteilen, was gut oder schlecht war. Es handelt sich um eine persönliche Einschätzung und meine eigene Wertung.

Organisation

Die Polen haben sich sehr bemüht, eine gute WM auf die Beine zu stellen. Dass das Wetter den Stakeout und den Trail aufgeweicht hat ist ärgerlich, aber darauf hat niemand einen Einfluss. „Gedanken zur IFSS-Dryland-Weltmeisterschaft 2017 in Polen“ weiterlesen

Wagenrennen im Tierpark Ströhen 2017

Klasse: DR4 (4 Hunde, ohne Rassebeschränkung)
Hunde: Freddy + Finja (Lead), Sheldon + Zora (Wheel)
Wagen: Dyck KIM
Streckenlänge: 2,8 km
Zeiten: 5:44*
Ergebnis: 2. Platz**

Hinweise:
Das Rennen wurde sturmbedingt am Sonntag abgebrochen, sodass nur der Wertungslauf vom Samstag für die Platzierungen ausschlaggebend war.
* von der Rennleitung festgelegte Zeit. Die gemessene Zeit von 4:44 war offensichtlich falsch. Der Videonachweis belegt eigentlich 5:40.
* laut offizieller Ergebnisliste. Mit der tatsächlichen Zeit wäre es Platz 1 gewesen.

Wagenrennen Elsholz 2017


Klasse: DR4 (4 Hunde, ohne Rassebeschränkung)
Hunde: Freddy + Finja (Lead), Sheldon + Penny (Wheel)
Wagen: Dyck KIM
Streckenlänge: 3,3 km
Zeiten: 6:09 + 6:08
Ergebnis: 1. Platz

Hapimagdraget (SE) 2017

Klasse: DR4-A (4 Hunde, ohne Rassebeschränkung)
Hunde: Finja (Lead), Freddy + Penny (Wheel)
Wagen: Dyck KIM
Streckenlänge: 5,2 + 3,1 km
Zeiten: 10:45 + 6:42
Ergebnis: 1. Platz

IFSS-Europameisterschaft Thetford Forest (GB) 2016

Klasse: Scooter-II offen
Hunde: Finja und Freddy
Scooter: Dyck Fully Dog Scooter
Streckenlänge: 5,13 km
Zeiten: 9:57 + 10:22
Ergebnis: 19. Platz
Kommentar: Mein erstes internationales Rennen – gut zur Standortbestimmung. Ohne einige Fehler meinerseits wäre noch ein besserer Rang möglich gewesen. Für die Spitze fehlte mir aber einfach die eigene physische Form, um adäquad unterstützend mitzupedalen. So reichte es „nur“ für das internationale Mittelfeld.